Pressemitteilung
Intersolar North America in San Francisco
Kaïto gewinnt beim “Solar for all Design Contest” die Silbermedaille
Kaïto gewinnt beim “Solar for all Design Contest” die Silbermedaille
12. Juli 2010. Die Kaïto Energie AG erhält diese Auszeichnung für ein weltweit anwendbares Konzept, das in der ersten Stufe für die Elektrifizierung des ländlichen Afrikas entwickelt wurde. Basis ist der von Kaïto entwickelte „Energie-Kiosk“, eine zentrale und solarbetriebene Ladestation, an der Lampen, Handys, Akkus und andere Batterie betriebene Geräte geladen werden können. Er hat sich im Senegal bestens bewährt und wurde im Oktober 2009 mit dem Deutschen Solarpreis von EUROSOLAR ausgezeichnet. In der zweiten Stufe werden diese Ladestationen durch „Batteriekoffer“ ergänzt. Sie sorgen dafür, dass innerhalb eines Hauses der Strom aus der Steckdose kommt – obwohl es weiterhin keinen Stromleitungen gibt.
Wolfgang Hofstätter, Vorstand der Kaïto Energie AG, hat den Preis in San Francisco persönlich in Empfang genommen. Für ihn ist die Auszeichnung ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. „Wenn ich erzähle, dass ich mein Geld als Energie-Dienstleister in Afrika verdiene, werde ich erstmal schräg angeschaut. Dabei ist nichts logischer, wenn dort 80 Prozent der Bevölkerung keine oder keine stabile Stromversorgung haben.“ Notwendig seien aber Lösungen, die dem lokalen Bedarf und Verhältnissen gerecht werden und für die Bevölkerung bezahlbar und bei steigendem Bedarf ausbaufähig sind. Denn Strom ist der beste Motor für den Aufbau einer lokalen Wirtschaft und damit ein steigender Bedarf absehbar.
So hat Kaïto in enger Abstimmung mit den lokalen Kunden ein modulares Konzept aus unterschiedlichen Bausteinen entwickelt, die nicht nur untereinander kompatibel sind sondern auch up- und downgradefähig. Denn nur dann können sie sich den Schwankungen des individuellen Strombedarfs der Kunden anpassen. Mittelfristig entsteht so eine flächendeckende, regionale Versorgungslösung, die auf industriellen Standardprodukten basiert, ergänzt durch eigens entwickelte „missing links“ für die Anwendung im ländlichen Raum von Entwicklungsländern.
Ingesamt haben sich weltweit 58 Unternehmen aus 29 Ländern an dem Wettbewerb beteiligt. Ausgeschrieben wird er von der Canopus Stiftung, Partner sind u.a. Ashoka, die Deutsche Bank Americas Foundation und das Fraunhofer ISE. Eingereicht werden konnten Off-Grid-Lösungen, die einen nachhaltigen und innovativen Beitrag zur Elektrifizierung von Entwicklungsländern leisten, sich direkt an den Endverbraucher wenden, flexibel an deren Bedarf anpassen und mitwachsen können sowie bezahlbar sind. Das teilnehmende Unternehmen selbst muss bereits erfolgreich am Markt agieren.
KAÏTO Energie AG
Pettenkoferstr. 24, 80336 München
Tel. +49 (0)89 5454 61 47 •Fax +49 (0)89 5454 6152
heidi.schiller@kaito-projekt.de
Sofie Langmeier
langmeiers – marketing kommunikation gmbh
Pfarrstr. 6, 80538 München
Tel. +49 (0)89 21 56 85 56
presse@kaito-projekt.de
Wolfgang Hofstätter, Vorstand der Kaïto Energie AG, hat den Preis in San Francisco persönlich in Empfang genommen. Für ihn ist die Auszeichnung ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. „Wenn ich erzähle, dass ich mein Geld als Energie-Dienstleister in Afrika verdiene, werde ich erstmal schräg angeschaut. Dabei ist nichts logischer, wenn dort 80 Prozent der Bevölkerung keine oder keine stabile Stromversorgung haben.“ Notwendig seien aber Lösungen, die dem lokalen Bedarf und Verhältnissen gerecht werden und für die Bevölkerung bezahlbar und bei steigendem Bedarf ausbaufähig sind. Denn Strom ist der beste Motor für den Aufbau einer lokalen Wirtschaft und damit ein steigender Bedarf absehbar.
So hat Kaïto in enger Abstimmung mit den lokalen Kunden ein modulares Konzept aus unterschiedlichen Bausteinen entwickelt, die nicht nur untereinander kompatibel sind sondern auch up- und downgradefähig. Denn nur dann können sie sich den Schwankungen des individuellen Strombedarfs der Kunden anpassen. Mittelfristig entsteht so eine flächendeckende, regionale Versorgungslösung, die auf industriellen Standardprodukten basiert, ergänzt durch eigens entwickelte „missing links“ für die Anwendung im ländlichen Raum von Entwicklungsländern.
Ingesamt haben sich weltweit 58 Unternehmen aus 29 Ländern an dem Wettbewerb beteiligt. Ausgeschrieben wird er von der Canopus Stiftung, Partner sind u.a. Ashoka, die Deutsche Bank Americas Foundation und das Fraunhofer ISE. Eingereicht werden konnten Off-Grid-Lösungen, die einen nachhaltigen und innovativen Beitrag zur Elektrifizierung von Entwicklungsländern leisten, sich direkt an den Endverbraucher wenden, flexibel an deren Bedarf anpassen und mitwachsen können sowie bezahlbar sind. Das teilnehmende Unternehmen selbst muss bereits erfolgreich am Markt agieren.
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